Forza 4: Kinect
Forza 4: Kinect - Die Zukunft von Forza Motorsport?
(MST/Speedmaniacs.de) - Die große E3-Pressekonferenz Microsoft wurde vor allem von einem Thema dominiert, dem kameragestützten Eingabegerät Kinect, vormals bekannt als Project Natal. Nachdem Microsoft viele Spiele vorgestellt hat, die sich offensichtlich eher an den Casual-Markt richten, stellen sich wohl nicht wenige Hardcore-Gamer die Frage, was ihnen denn nun diese neue Technologie bringen soll. Eine Antwort darauf gibt - zumindest teilweise - Turn 10, das renommierte Entwicklungsstudio hinter Forza Motorsport 2 und Forza Motorsport 3. Die Köpfe des Studios, Bill Giese und Dan Greenawalt, haben auf der Microsoft-Bühne einige ihrer Ideen für das neue Kinect-System vorgestellt. Daneben benutzten die Forza-Entwickler die Kinect-Kameras auch dafür die Kopfbewegungen des Spielers zu erfassen und dementsprechend die Kameraperspektive zu verschieben. Mit Kinect ist also echtes so genanntes Head-Tracking möglich, ein Feature das bisher nur sehr wenige Hardcore-Simulationen auf dem PC nutzen, weil dafür auch eine nicht gerade günstige Zusatzhardware benötigt wird. Außerdem zeigten Greenawalt und Giese, wie man die Kinect-Technologie auch außerhalb des Rennens stilvoll nutzen kann, zum Beispiel für den Showroom. So bewegte sich Giese um den schicken Sportwagen aus Maranello, als wenn dieser direkt vor ihm stehen würde. Quelle: motorsport-total
05.12.2010, 23:34 von EXG Grisu |
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Kommentare
aber mit kinect zu fahren nicht wirklich!
wie will man dort gas geben bzw. bremsen?
Naja, lassen wir uns mal überraschen!
^o^