Gebrauchtspiele wieder attraktiver
Vor einiger Zeit hatten die Hersteller von Videospielen die Idee, den Markt für gebrauchte Spiele einzuschränken. Das erreichten sie, indem sie Pässe einführten, die für Online-Funktionen notwendig waren. Bekam man beim Neukauf einen einmaligen Online-Pass dazu, musste man ihn bei einem Gebrauchtspiel teuer nachkaufen. Nachdem nun die Gamer auf die Barrikaden gingen und die Hersteller massiv kritisierten, gehen nun immer mehr dazu über, die Online-Pässe wieder abzuschaffen. EA und Codemasters waren die ersten, die solche Pässe abschafften. Dem zog nun auch Sony und Ubisoft nach. Als Begründung geben sie die massive Kritik an, aber auch die immer mehr schwindenden Grenzen zwischen Single- und Multiplayer. Um allen Spielern das bestmögliche Spielerlebnis zu ermöglichen, aber auch um negative Kritik zu verhindern, war dies unserer Meinung nach eine gute Entscheidung, der sich die anderen Hersteller anschließen sollten. Schließlich schränkte es nicht nur den Markt für Gebrauchtspiele ein, sondern sorgte auch für Probleme, sollte jemand seinen Account wechseln müssen.
10.11.2013, 19:37 von Laura |
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